Am Donnerstag Abend war ich mal wieder mit der Britta in Stuttgart. Diesmal stand ein Konzert meiner Fast-Lieblings-Mittelalterband Saltatio Mortis an.

Diesmal gab es zwei Neuerungen. Zum Einen waren zwei nicht alleine, nein, mein guter alter Kommilitone Daniel war ebenfalls dabei. Außerdem war es das erste Mal, dass wir im LKA Longhorn waren und nicht im Theaterhaus.

Zur Location kann man nix Negatives sagen. Halt am Arsch der Welt und etwas kleiner aber insgesamt seh angenehm.

Das Konzert an sich war dann auch super. Los ging es ungewohnt früh um 19:30 mit der Vorband Cumulo Nimbus. Das erste Mal, das eine Vorband halbwegs gut war. Okay, der Bassist konnte besser singen als die Frontfrau und die Flötistin hat sich etwas wirr bewegt, aber es war dann doch ganz unterhaltsam.

SaMo spielten dann ordentliche 2,x Stunden durch, eher härteres Zeug vom neuen Album aber auch ein paar Klassiker und ruhigere Sachen. Etwas schade fand ich, dass sie am Anfang recht viel durchgebrettert sind ohne groß was zwischen den Songs zu erzählen, aber das haben sie dann später wieder gut gemacht.

Am Ende, als Alea zu “Falsche Freunde” seine gewohnte Crowdsurfing-Tour machte, konnte ich ihn sogar mal anfassen. Hehe.

Nach der Setlist war ich dann doch etwas geschafft, allerdings kam auch dieses Konzert nicht ganz an den Erschöpfungsgrad vom Schandmaul-Konzert im März ran.

Ebenfalls ein Novum war die Rückfahrt. Normalerweise brauchen wir ja mehrere Stunden mit dem letzten Zug bis zu Britta nach Hause. Diesmal hatten wir ja aber den Daniel und sein Auto, welches uns problemlos und schnell innerhalb einer knappen Stunde zu unseren Betten brachte. Danke nochmal dafür! :)