Ein Tag nach dem Saltatio Mortis Konzert ging es dann auch schon weiter nach München, zu den Söhnen Mannheims. Diesmal mit dem Matze.

Der Zug fuhr zuverlässig die altbekannte Strecke Radolfzell – Ulm – München und wir erreichten nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel dann auch die Olympiahalle.

Nachdem wir dort eine Pizza verspeisten und etwas tranken (die Olympiahalle gleicht ja quasi einem Schlemmerparadies mit seinen 4000 Essensbuden) gingen wir dann in die Halle und warteten. Gegen 20:10 kam eine Ansage, dass das Konzert aufgrund der aktuellen Verkehrssituation um etwa 20 Minuten verschoben werden muss. Tja.

Gegen 20:30 ging es dann doch los und dauerte dann auch bis, äh, weiß nicht mehr. Auf jeden Fall halt so seine zwei bis zweieinhalb Stunden. Insgesamt war es auch ziemlich gut, auch wenn ich von dem Konzert am Vorabend schon noch etwas geschafft war.

Der Rückweg zum Hotel gestaltete sich dann dank sehr voller U-Bahn nur halb so schön, wie die Hinreise, aber soweit mussten wir ja zum Glück garnicht. Das Hotel hatte lustige Media-Center-PCs. Aber ich war zu faul irgendwas damit zu machen, schaute ein bisschen fern und schlief dann auch.

Am nächsten Morgen ging es dann zurück, ebenfalls ohne Zwischenfälle.