Ich schaff das noch mit der Monatlichkeit. (Ist das ein Wort?)

Interessiert euch das eigentlich? Ich habe Spaß daran und höre auch ab und zu in die alten Playlists rein. Egal. Los gehts!

Juli / August

  • Noch im Juli kam ein neues Album von Bela B. raus. Es ist eine Art… Soundtrack zu einer Theater/Hörspiel/Whatever-Sache, mit der er gerade auf Tour ist. Er hat da viel Spaß daran, mir persönlich ist das aber alles zu Western/Country-mäßig, sodass ich nicht mal auf ein Konzert der Tour gegangen bin
  • Insomnia, ein Album des Rappers Ali As. Von Oli Schulz mega gehyped, die Folge Fest und Flauschig, wo er zu Gast war, fand ich auch echt angenehm, es kitzelt meine Deutschrap-Nerven aber leider nicht so sehr.
  • Alice Merton machte ein Spotify Live und, oh wunder, mir gefällts.
  • Ein neues Live-Album von Blind Guardian. Ich weiß nicht warum ich bisher nicht weiter reingehört habe,
    aber ich finde gut, dass es da ist.
  • Auch Silbermond haben eine Spotify Session gemacht. Die alten Alben fand ich ja echt ganz gut hörbar, leider enthält diese Session fast nur neuen Kram. Kartenhaus ist trotzdem ein schönes Lied.
  • Noch ein Spotify Live, diesmal von Charlie Cunningham.
  • Das neue von Moses Pelham hörte ich mir aus irgendwelchen Gründen auch an, war mir aber egal.
  • Fragt mich nicht, warum ich das Album von Vanessa Mai in meine “Reinhören”-Playlist warf. Muss auf der Maus ausgerutscht sein.
  • Kein Album, nur eine Single, aber sicher das beste Lied aus dem August: Sommer ’89 von Kettcar
  • Ich war ja sogar schonmal auf einem Konzert von Philipp Dittberner, das neue Album ist allerdings weichgespülter Billigpop.
  • Hey Sexy ist das neue Album von Fortuna Ehrenfeld. Kenne die Band ja erst seit dem Knust-Geburtstag im letzten(?) Jahr — und ich bin mir bis heute nicht sicher, was ich von ihnen halten soll. Kann man schon hören.
  • Außerdem merkte ich, dass die Monsters of Liedermaching 2016 ein Album rausbrachten, was ich übersah. Ich mochte sie früher sehr, aktuell bin ich leider nicht sehr empfänglich für die… witzigen Texte.

September

  • Endlich! Endlich! Das neue Casper-Album. Mittlerweile habe ich mich ganz gut damit angefreundet und mag fast alle Songs. Ich höre es eigentlich fast jeden Tag als erstes Album des Tages. Trotzdem fehlt etwas die Connection wie damals zu dem Live-Album vor Hinterland…
  • Fury In The Slaughterhouse ist eine deutsche Band, mit der ich nie viel anfangen konnte. Das neu erschienene “Live & Acoustic”-Album (zwei Wörter, mit denen man mich immer kriegt!) fand ich allerdings echt ganz schön!
  • Copyshop von Romano finde ich OK, wird aber sicherlich nichts sein, was ich oft hören werde, dazu ist es einfach zu speziell.
  • Das große neue Best-Of-Album “40 wahre Lieder” von In Extremo enthält viele tolle Lieder (Omnia Sol Temperat, Spielmannsfluch, etc) aber auch ungefähr 35 Songs, die mir völlig egal sind. Sorry In Extremo, aber ihr werdet immer nur die 4. oder 5.-beste Mittelalterband sein. (Schandmaul, Subway to Sally, Saltatio Mortis, In Extremo)
  • Die oben erwähnten Monsters brachten im September auch noch ein neues Album raus. Ihr erstes Studioalbum (ausnahmsweise nicht schlimm). Aber gilt das gleiche wie oben: ganz witzig, aber gerade hab ich da keine Leidenschaft dafür.
  • Weil ich gerade nicht so viel Lust auf Bands habe, die hauptsächlich witzige Texte haben, dachte ich, ich schau mal, was J.B.O. eigentlich so machen. Turns out: Sie haben mittlerweile ein Album namens “11”. Naja.
  • Neben Rio Reiser ist natürlich Eko Fresh der zweite König von Deutschland. Dieses Album trifft meinen Deutschrap-Nerv schon eher, ist aber gefühlt schlechter als sein alter Kram.
  • Ebenfalls Deutschrap: Das Sido/Savas-Kombiprodukt Royal Bunker. Finde es hörbar, aber auch kein Knaller.
    Ich mag Sidos Stimme aber einfach immer noch.
  • Das Album zum Pompeii-Konzert von David Gilmour kam natürlich auch raus (ich schaute es vor ein paar Wochen im Kino). Es ist toll.
5      4. October 2017

Der Sommerurlaub in diesem Jahr ging, wie schonmal erwähnt auf die Faröer Inseln. Es war sehr schön, hier ein Foto, welches nun auch meine Über mich-Seite schmückt. Der Rest folgt.

(Danke an Hannah für das Foto)

2      4. October 2017

Vom letzten Heimatbesuch nahm ich zwei alte Fotoalben mit, die Oma für mich kuratiert hat. Weil ich natürlich alles digital brauche, dachte ich mir, dass es doch ganz schön wäre die paar Fotos mal eben zu scannen. Meine Beobachtungen zu dem Thema, bisher:

  • Scanner sind riesig, hässlich und teuer. Zum Glück konnte ich mir den Scanner Pablo leihen, danke!
  • Anscheinend reicht es, so alte Abzüge mit 600dpi zu scannen. Der Scanner kann zwar viel mehr, ab 1.000dpi dauert es aber auch ungemütlich lange.
  • Ich dachte, die Fotoalben beinhalten insgesamt so hundert Fotos. Nun bin ich schon bei Scan Nummer 120 und hab vielleicht gerade mal 30% des ersten Buches geschafft! Da hab ich mich mal wieder etwas verschätzt!
  • Die meisten Fotos entstanden mit der kompakten Kamera von meinen Großeltern und sind ziemlich… unscharf. Zwei Gedanken:
    • Trotzdem cool, dass die Fotos existieren, egal wie unscharf oder verwackelt sie sind — oder wieviel Prozent des Bildes vom Finger auf der Linse überdeckt sind.
    • Krass, dass man heutzutage mit jedem popeligen Smartphone so viel bessere, schärfere, qualitativ (also technisch) hochwertigere Fotos machen kann. Ja, okay, da sind 27 Jahre vergangen seit dem, aber diese moderne Technik fasziniert mich immer noch, jedes Mal, wenn ich drüber nachdenke!
  • Ich scanne einfach mit der MacOS Image Capture-App, die erkennt auch ziemlich gut automatisch wenn mehrere Fotos auf der Scanfläche liegen und teilt das automatisch auf! Wer hätte das gedacht.
  • Trotzdem ist es noch ziemlich anstrengend. Bilder aus dem Album nehmen, auf den Scanner, Probescan, Scannen, Bilder wieder zurück, alles ohne die Bilder zu zerstören oder den Scanner vollzuschmieren, ab und zu noch mal den Staub wegpusten. Ja, ich hörte, es gibt Services, die sowas komplett erledigen, aber eigentlich will ich dafür kein Geld ausgeben und es fühlt sich auch nicht gut an die einzigen Originale per Post wegzuschicken.
7      19. September 2017

Wie auf Twitter schon angekündigt beende ich hier meinen kleinen Foodblogger-Ausflug. Hello Fresh bleibt natürlich weiterhin ein Teil meines Lebens, aber das regelmäßige Foto machen und einen Blogpost dazu anfertigen macht mir keinen Spaß mehr. Mit 16 Episoden ist dies hier aber immerhin die bisher längste Blog-Serie! (Normalerweise halten die ja immer nur einen Post lang).

In Zukunft wird es sicherlich noch den ein oder anderen Post zum Thema Essen geben, vor allem mal noch eine Zusammenfassung meiner Lieblingszutaten, die ich durch Hello Fresh erst entdeckt habe. Stay tuned!

(Weil ich ein wirklich schlechter Influencer bin, wurde ich übrigens bis heute nicht von Hello Fresh gesponsort!)

☆☆☆☆☆

Linsenauflauf mit Aubergine braunen Champignons und geriebenen Cheddar: Nicht abgebildet, da absolut nicht fotogen. Keine Ahnung, vielleicht habe ich hier irgendetwas falsch gemacht — auf jeden Fall der erste komplette Reinfall. Hat überhaupt nicht geschmeckt.

★★★★☆

Arabischer Halloumi auf einem Tabbouleh aus gebratenen Blumenkohl: Quasi das gleiche, was vor ein paar Wochen schonmal da war, nur anders zusammengestellt. Lecker war’s trotzdem — hätte es etwas anderes gegeben wäre die Wahl aber auf etwas unbekannteres gefallen.

★★★☆☆

Karibischer Süßkartoffel-Powertopf mit herzhaften Bananenpfannkuchen: Eigentlich ganz lecker, mit Süßkartoffeln kann man ja auch nicht viel falsch machen. Die Bananenpfannkuchen waren interessant, aber ich mag immer noch keine Bananen.

★★★★☆

Mozzarellataler mit Tomatenciabatta, dazu Salat mit Zitronendressing und Sonnenblumenkernen: Nicht das extravaganteste, aber lecker.

★★★☆☆

Hello Panang! Curry-Kokos-Suppe mit Glasnudeln, Babymais und Brokkoli: Ziemlich scharfes asiatisches Süppchen. Immerhin das erste Mal, dass ich Glasnudeln verarbeitete.

★★★★★

Risotto mit Safran, karamellisiertem Fenchel und getrockneten Tomaten: Ich werd hier noch zum Risotto-Fan. Richtig gut!

7      15. September 2017
  • Wow, das wird das erste Jahr seit langem, in dem ich kein Apple-Produkt kaufe! (Außer die AirPods Anfang des Jahres natürlich, aber die wollte ich ja eigentlich schon 2016 kaufen, zählen also nicht!)
  • Mein Fernseher ist 6 Jahre alt und ich hoffe, er schafft noch mindestens 3-4 weitere Jahre. So lang brauche ich keinen 4K-AppleTV.
  • Ich freue mich, dass das X schön klein ist, aber ansonsten hat es echt keine, für mich, spannenden Features.
  • Ich hab mir noch nie gewünscht, dass die Watch LTE bekommt, damit sie noch schneller leer geht. Die Tatsache, dass sie damit aber eSIM nach Deutschland bringen finde ich gut. Vielleicht eine Zukunft ohne SIM-Karten?
  • Wo bleibt die Apple Pay-Ankündigung für Deutschland?
  • Insgesamt fand ich die Keynote okay. Die Animoji waren witzig, das komplett geleakte iPhone X aber als “One More Thing” hinzustellen, fand ich aber etwas… blöd. Doofer Leaker!
  • Ich wünsche mir allerdings ein neues iPad Mini. Hallo Apple! Leider wird das bestimmt nie mehr was.
6      12. September 2017

Ich schaute es auf zwei Bahnfahrten und wurde ganz gut in den Bann gezogen.

Worum es geht? Geldwäsche, Drogendealer, ein Vater, der eigentlich nur ein ruhiges Leben mit seiner Familie haben will abber immer tiefer in den Sumpf fällt. Klingt erstmal nach der Formel für Breaking Bad — funktioniert mit Patrick Bateman aber auch ganz gut. Staffel 2 kommt hoffentlich bald!

(Es ist auch leicht brutal, aber da kann man bei diesem Genre wohl nichts machen)

★★★★☆

Ozark auf watched.li verfolgen

4      5. September 2017
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