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23. April 2017  /  Keine Kommentare  /  0

Mittlerweile zahle ich monatlich so viel Geld für DigitalOcean VMs, dass ich mir auch einfach einen Hetzner-Server für den gleichen Preis mieten könnte — bei mehr Leistung.

Es brennt mir ja schon in den Fingern, mal ein bisschen mit KVM (oder Xen) rumzuspielen und nicht mehr mit den 512MB RAM in den 5€-Maschinen klar kommen zu müssen (oder mit den 20GB Speicherplatz), aber gleichzeitig habe ich auch keine Lust, irgendwas zu fixen, wenn was kaputt geht. DIE CLOUD ist ja doch was anderes als ein Server, bei dessen Versagen dann direkt alles stirbt.

Wenn man also den ganzen Komfort dazu rechnet, sind die 5€ vielleicht doch gar nicht so teuer, auch mit der eher schlechten Leistung.

(Ja, es gibt andere Cloudanbieter, die mehr Leistung zum gleichen Preis bieten, aber wegen zwei oder drei Euro Ersparnis ziehe ich nicht fünf Seiten auf einen anderen Hoster.)

6      21. April 2017

Am Ostermontag zappte ich durch die Programme und blieb auf ZDFneo hängen, wo gerade ein Knoff-Hoff-Show-Marathon lief. Ich hielt kurz an und erinnerte mich kurz daran zurück, dass ich das damals sicher das ein oder andere mal bei meinem Opa auf dem Fernseher sah.

Die Knoff-Hoff-Show lief hauptsächlich zwischen 1986 und 1999. Moderiert wurde die Sendung von Joachim Bublath, den man auch vielleicht schonmal irgendwo gesehen hat — immerhin hatte er später noch eine, nach ihm benannte, Wissenschaftssendung), und erhielt 2008 den Carl-Sagan-Preis für seine journalistische Arbeit — gemeinsam mit wechselnden Co-Moderatorinnen.

Ich bliebt dann etwas hängen, schaute mindestens zwei Folgen und war eigentlich ganz hin und weg vom Konzept. Die ganze Sendung wirkt im Grunde als hätte man die guten Elemente aus allen Physik- und Chemie-Schulstunden genommen — die Experimente — und alles dann in Rekordgeschwindigkeit hintereinander abgespielt (“wir haben jede Minute ein neues Experiment gestartet”). Meist im Wechsel stellen die Moderatoren ein Experiment nach dem anderen vor, teils mit tiefergehenden Erklärungen, oft aber auch nur so. Ab und zu gibt es dann auch Experten oder Hobbybastler, die ihre Erfindungen ähnlich knapp vorführen.

Insgesamt freute ich mich sehr darüber, dass das ZDFneo den alten Kram wiederholt. Ich finde das Sendungskonzept gut, ich hab mich kurz zurückerinnert und einzelne Beiträge, z.B. über den Entwicklungsstand von Digitalkameras (zum Anfang der 90er Jahre!) waren sehr faszinierend.

(Man kann ein paar Folgen bei YouTube finden, schaut doch mal rein!)

5      19. April 2017

Das schlimme an solchen wöchentlichen Posts ist ja, dass umso mehr auffällt, wenn man es zwischendurch nicht schafft mal noch einen anderen Post zu schreiben.

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Knackige Gemüsepfanne mit geräuchertem Tofu und fluffigem Basmatireis: Der geräucherte Tofu war mir etwas zu sehr geräuchert und sah erstmal eher aus wie eine Schuhsohle. Geschmeckt hat’s aber sehr.

★★★★☆

Gemüse-Masala-Bowl mit Spinat-Hirse mit Gurken-Joghurt-Dip: Wieder ein Gericht mit Curry-Paste. Auch hier wieder einen Tick zu scharf, beim nächsten mal also noch weniger benutzen. Auch beim Knoblauch im Joghurt-Dip hab ich es noch etwas übertrieben. Ansonsten kann man auch hier mal wieder nichts aussetzen.

★★★★☆

Gefüllte Tomaten mit Couscous-Ofengemüse: Couscous finde ich nur so naja. Die stark mit Käse gefüllten Tomaten holten aber alles wieder raus.

4      17. April 2017

Bisschen krassere Geschichten als im ersten Band. Trotzdem gut.

★★★★☆

12. April 2017  /  Keine Kommentare  /  1

Hello Fresh-Box Nummer zwei. Diesmal nur noch drei Gerichte, dafür aber komplett vegetarisch. Hat wieder viel Spaß gemacht und war sehr lecker. Wieder jedes Gericht mit Knoblauch, man könnte fast denken, dass Knoblauch überall dran kommt. Wie konnte ich nur all die Jahre darauf verzichten!

★★★★☆

Bärlauch-Spinat-Risotto mit Mozzarella-“Bocconcino”: Das erste Risotto meines Lebens, sowohl in der Herstellung als auch im Verzehr. War sehr lecker und gar nicht so kompliziert, wie es immer klingt. Krass, wieviel Spinat man in so ein bisschen Risotto rein rühren kann.

★★★☆☆

Gnocchi mit cremiger Ricotta-Tomatensoße mit knackigem Rucola und Pistazien: Hier las ich das Rezept leider nicht genau genug und packte die ganze Schale Ricotta ins Essen, was dazu führte, dass sowohl die Konsistenz als auch das Aussehen eher so mittel waren. Geschmacklich dann auch sehr Ricotta-lastig. Gnocchi aber wesentlich besser als ich sie in Erinnerung hatte.

★★★★★

Bunter Ratatouille-Burger mit knackigem Gemüse, cremigem Feta und aromatischem Basilikum: Etwas sperriger Name, man muss nun wirklich nicht mehr herausheben, dass Basilikum besonders aromatisch ist, abgesehen davon aber eine gute Variante von “Ofengemüse mit Feta auf Knoblauchbrötchen”. Top.

6      9. April 2017
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