Zwecks Saving Princesses und Gitarren-aufnehmen-Kram und so weiter kaufte ich mir ein süßes kleines SM57 und ein M-Audio-Audiointerface und dies ist ein Test.

7      18. April 2013

(Info: Dieser Blogpost könnte leichte Spoiler enthalten, aber ich versuch sie klein zu halten)

Ich spielte keinen der vorherigen Teile, weil sie mich einfach nicht interessierten. Infinite erweckte mein Interesse dafür schon vor einigen Monaten (Jahren?), als die ersten Teaser und Trailer dafür erschienen. Der Grafikstil gefiel mir sehr gut, und hübsche Mädchen retten ist ja sowieso ein gutes Spielprinzip.

So begab es sich also das ich mir Bioshock direkt zum Erscheinungstag kaufte herunterlud (da es ja zum Glück kostenlos bei meiner Grafikkarte dabei war) und direkt anfing zu spielen. Gestern Abend spielte ich es dann durch, nach einer Gesamtspielzeit von grob geschätzten neun Stunden.

Erstmal muss ich allgemein sagen, dass ich mittlerweile finde, dass 10-12 Stunden eine gute länge für Spiele ist. Ich habe einfach meistens nicht mehr Geduld oder verlaufe mich in irgendwelchen Details und schaffe am Ende nichtmal den Mainquest (wie bei Skyrim).

Ansonsten kann ich mich auch kaum beschweren. Das Spiel sieht einfach supergut aus. Es mag zwar nicht die neusten Superfeatures haben, die Crysis 3 bringt, aber das ist hier auch total egal. Es ist schön bunt und fröhlich und dunkel und düster, je nachdem wo man gerade ist. Überall sind kleine Details versteckt und es macht einfach Spaß sich das alles anzugucken.

Wenn man dann fertig ist mit angucken, kann man dann auch die Ohren aufmachen und hinhören, denn auch der Soundtrack ist ziemlich gut und teilweise recht lustig, wie etwa der Strand, relativ weit am Anfang, wo die Leute zu “Girls just want to have fun” ihre Sportübungen machen. Auch das… Voice acting ist ziemlich knorke (zumindest in Englisch) und macht Spaß anzuhören. (Außerdem gibt es ein Easteregg, bei dem Elizabeth singt, das ist schön (Und es lohnt sich auch die Credits zu Ende anzuschauen (Oder auf Youtube zu suchen)))

Jetzt ist natürlich die Frage, was macht man in dem Spiel, wenn man nicht gerade alles total schön findet und Musik anhört? Naja. Wir retten die gute Elizabeth aus ihrem Käfig und versuchen mit ihr zu flüchten. Dabei müssen natürlich einige Gegner beseitigt werden, die auch immer stärker werden und teilweise irgendwelche Spezialfähigkeiten haben (der Raben-Typ hat sooo genervt). Zum Glück haben wir aber auch lustige Spezialfähigkeiten (die Raben-Sache war super) und natürlich genug Waffen, die wir im Laufe des Spiels auch noch etwas upgraden können.

Ellieee

Mein einziger Kritikpunkt am Spiel hängt eigentlich auch nur mit dem Schieß-Part zusammen. Besonders zum Ende hin wurde es dann irgendwie… nervig, weil es immer so nach dem gleichen Schema passierte:

Story Story → Oh, wir kommen in einen großen Raum → *10 Minuten schießen* → Story Story

Ich bin mir nicht so sicher, warum mich da genau stört, aber es wirkte immer so ein bisschen abgehackt. Naja, aber nur ein kleiner Kritikpunkt.

Insgesamt also eine relativ perfekte Spielatmosphäre, gepaart mit einer ganz spannenden Story und ein paar Schießeinlagen und einem etwas verwirrenden aber tollen Ende. Top Spiel, kaufen und spielen. (Oder Marcel beim Spielen zugucken (Danke auch an Marcel für den letzten Screenshot))

7      14. April 2013

Nachdem wir es lange vor uns her schoben und ich aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage war Dinge aufzunehmen (Husten, Schnupfen, Heiserkeit), gelang es uns nun doch noch Omegalodon zu spielen — ein Spiel mit Potential, das leider etwas darunter leidet, dass es keiner spielt.

Vielleicht gelingt es mir beim nächsten Mal die Soundprobleme zu beheben.

1      13. April 2013

Sorry für die Post-Flaute hier. In letzter Zeit passiert einfach nicht soviel, und dann ist auch noch dieses schlechte Wetter, bei dem man nicht mal Fotos machen kann und ich war auch noch krank!

Nun aber zu einem spannenderen Thema: Gaming PCs. Wie wir alle wissen, habe ich schon seit quasi immer einen Gaming PC. Seitdem Marcel und Martin letztens plötzlich auf die Idee kamen, nun auch einen zu kaufen gab es nun das Problem, dass mein Rechner nicht mehr der stärkste in der Gruppe war. Das kann ich natürlich nicht lange so hinnehmen, also hab ich aufgerüstet.

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Weil ich nicht soviel Geld auf einmal ausgeben wollte, und mein Core 2 Q9300 ja eigentlich noch ganz ooookay sein sollte, kaufte ich mir erstmal nur eine neue Grafikkarte, die XFX HD7950 Black Edition. Also die gleiche, die auch Marcel hat.

Die Karte ist nun durchaus wesentlich besser als die Alte (HD5850), kostete mit knapp 300 Euro allerdings auch ein bisschen mehr, als ich sonst für Grafikkarten ausgebe. Dafür waren aber Crysis 3 und Bioshock Infinite dabei. Also kein total schlechter Deal.

Achso, und, nun ja, weil mein altes Netzteil nicht genug PCIe-Stromanschlüsse hatte und eh etwas laut war, kaufte ich auch noch ein schniekes 530W be quiet-Netzteil. Mit Kabelmanagement. Was hab ich von sowas abgefahrenem geträumt, damals, vor 10 Jahren.

Und nun warte ich auf den Ivy Bridge-Nachfolger, damit ich mir noch eine neue CPU kaufen kann.

27      28. March 2013

Seit einigen Monaten habe ich ein Musik-Problem. Früher war es immer so: Ich hatte meine MP3-Sammlung, etwa 60GB, immer auf jedem Rechner, den ich benutzte herumliegen und hatte damit immer Zugriff auf alles was ich hören wollte. Wenn mir der Rechner nicht gehörte (Büro-PCs, usw.) hatte ich wenigtens immer eine kleine externe Festplatte dabei um das Problem zu lösen.

Dann kam iTunes Match. Die Lösung! Ich musste nur all meine Musik hochladen. Das Problem dabei: Das Hochladen dauert natürlich. Ja, iTunes muss nur die Sachen hochladen, die nicht im iTunes-Katalog sind, aber ich höre nunmal recht viel Kram bei dem genau dieser Fall zutrifft. Des Weiteren legte ich immer viel Wert darauf nur völlig korrekt getaggte Dateien hochzuladen. Wer will schon drei verschiedene Artists in der Bibliothek haben, nur weil man sich nich einigen konnte ob man “Die Ärzte”, “die ärzte” oder “Die aerzte” schreiben will.

Nun ist es auch schon mehr als ein Jahr her, dass iTunes Match bei uns verfügbar wurde und trotzdem habe ich es noch nicht geschafft all meine Musik korrekt zu taggen und hochzuladen.

Spotify

Der Hauptgrund, warum ich mich nie mal hinsetzte und meine iTunes Match-Bibliothek vervollständigte ist wahrscheinlich Spotify. Mittlerweile läuft mein normaler Musikkonsum fast nur noch über Spotify. Leider hat auch das einen ziemlichen Nachteil: Es gibt viele der Sachen, die ich sonst hörte nicht. Keine die ärzte, kein X JAPAN. Aber dafür ist es einfach komfortabel. Irgendeine Playlist rein und fertig. Auch die Tatsache, dass man einfach irgendwas hören kann, was man gar nicht in seiner MP3-Sammlung gehabt hätte, ist natürlich nicht zu unterschätzen. Kurz Lust auf den “König der Löwen”-Soundtrack? Kein Problem!

Nach vielen Wochen Spotify kam ich nun allerdings vor ein neues Problem: Ich wollte nicht immer überlegen müssen, was ich hören will und die paar Playlists waren mittlerweile echt etwas ausgeleiert (Man kann ja auch nicht jeden Tag Caspers Live-Album 20-mal hören).

Die potentielle Lösung, die ich jetzt seit einer Woche Teste ist die Radio-Funktion von Spotify. Man wählt da einfach eine “Station” aus, die jeweils den Namen eines Interpreten trägt und schon geht’s los. Musik ohne Ende. Naja. Mehr oder weniger.

Ich höre jetzt seit einer Woche die Radio-Station namens “Schandmaul” und so langsam kenne ich den Interpretenpool ganz gut und so richtig neues kommt auch nicht mehr hinzu. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass das Angebot an Mittelalterbands auf Spotify natürlich irgendwo begrenzt ist. Allerdings fühlte ich mich auch recht lange gut unterhalten, ohne dass ich mir ständig Gedanken machen musste, was ich als nächstes höre.

Außerdem merkte ich, dass Letzte Instanz gar nicht so schlecht sind und lernte mit Ignis Fatuu auch eine mir gänzlich neue Band kennen. Das mir Spotify trotz mehrfachem “Daumen nach unten” immernoch Feuerschwanz ins Radio wirft ist leicht nervig.

TL;DR: Ich muss dringend mal meine iTunes Match Bibliothek vervollständigen, Spotify Radio ist ganz gut.

10      3. March 2013

Damit ich es nicht mehr so weit habe um von der Couch ins Bett zu kommen, natürlich.

Nein, Quatsch. Meine Schwester studiert und muss nun noch ein Praxissemester einlegen, welches sie bei einer Hamburger Firma macht. Zufälligerweise wohn ich ja hier und wie alle wissen sind Wohnungen in Hamburg nicht so günstig und Praktikumsgehälter meistens eher spärlich. So kam es also, dass meine Schwester nun bei mir wohnt.

Um genau zu sein bewohnt sie mein ehemaliges Schlafzimmer, daher steht mein Bett nun im Arbeitszimmer. Das ist jetzt alles ein klein bisschen enger als vorher, passt aber alles immer noch ziemlich gut und sollte für die paar Monate jetzt wohl ganz gut funktionieren.

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Weil meine Eltern dann schonmal hier waren, haben wir auch direkt die Pfandflaschen weggebracht fuhren wir auch direkt nochmal zu IKEA, denn ich wollte schon länger eine neue Couch. Die alte war zwar auch ganz nett, aber irgendwie nicht perfekt. Nun hab ich ein schönes KARLSTAD mit Récamière (Fremdwörter, juche!) auf dem ich noch besser faulenzen entspannen kann, als je zuvor.

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Das alte Sofa haben meine Eltern auch direkt mitgenommen, wunderbar! ♥ Und zum Schluss wünschen wir meiner Schwester noch schnell einen schönen ersten Arbeitstag!

15      1. March 2013
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