In der dritten Folge von knusperradio.fm, eurem Lieblings-Blog-Radio geht es um das Ende von knusperradio.fm.

9      2. May 2013

Ihr kennt das. Ihr holt Geld bei der Bank, packt es in den Geldbeutel und beim nächsten Mal nachsehen ist es auch schon wieder alle.

Meine Ausgaben die ich per EC- oder Kreditkarte tätige werden bereits perfekt getrackt und verkategorisiert, sodass ich da keine Probleme habe nachzuvollziehen, wohin mein Geld verschwindet. Bei Bargeld war das allerdings immer ein Problem.

Natürlich gibt es ca. 100 Apps fürs iPhone, die einem das erleichtern sollen, irgendwie fand ich bisher allerdings alle blöd. Vor ein paar Wochen, oder so, kam jetzt aber Next raus. Next löst das Problem ganz nett, denn es gibt einfach ein paar Buttons, die man entsprechend mit Icons versehen kann (gibt über 30 oder so zur Auswahl) und ein einzelner “Track-Vorgang” ist schnell abgeschlossen.

next

Mit Swipes nach links und rechts kann man sich dann noch Statistiken und Graphen ansehen, alles ziemlich schnieke.

Aaaallerdings ist auch nicht alles so super-perfekt. Denn die App hat standardmäßig erstmal gefühlte 200 Buttons, soviele dass man auf jeden Fall schonmal scrollen muss. Man kann zwar bestimmen, welches Icon sie anzeigen, sie aber nicht löschen. Auf meine Frage, ob das vielleicht irgendwann möglich sein wird, bekam ich leider auch keine besonders zufriedenstellende Antwort.

Des Weiteren hat die App auch keine Export-Funktion — etwas was ich ziemlich knorke fänd um die ganze Sache mit meiner Webapp zu syncen. Aber das wird ja vielleicht irgendwann eingebaut. Bis dahin kann ich mir dem Kram ja immernoch aus der SQLite-Datenbank vom iPhone-Backup extrahieren.

Vielleicht kommt die perfekte App ja doch noch irgendwann.

5      2. May 2013

Wahrscheinlich konntet ihr es kaum erwarten, hier endlich die heiß ersehnte zweite Folge von knusperradio.fm.

7      25. April 2013

Guten Abend,

aktuell muss ich mir Eisen zuführen um mehr rote Blutkörperchen auszubilden. Da ich keine Flugzeuge Eisenbahnen essen kann, muss ich das Zeug in Tropfenform (um genau zu sein in Form von Eisen(III)-hydroxid Polymaltose-Komplex) zu mir nehmen und ich war seit Anfang an sehr überrascht davon, wie hübsch das aussieht, wenn man den Kram irgendwo rein tropft.

Als kurzes 10-Minuten-Fotoexperiment hab ich nun also mal versucht das aufzunehmen, was auch so halb gelungen ist, teilweise etwas unscharf wurde, für die kurze Zeit bin ich aber ganz zufrieden. Außerdem ist das Zeug teuer und ich wollte nicht so viel verschwenden.

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Bonus-Content A: Total aus dem Fokus.

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Bonus-Content B: Zuviel auf einmal.

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Dieser Blogpost wurde gesponsort von der Vereiningung zur Bildung von roten Blutkörperchen.

18      23. April 2013

Zwecks Saving Princesses und Gitarren-aufnehmen-Kram und so weiter kaufte ich mir ein süßes kleines SM57 und ein M-Audio-Audiointerface und dies ist ein Test.

7      18. April 2013

(Info: Dieser Blogpost könnte leichte Spoiler enthalten, aber ich versuch sie klein zu halten)

Ich spielte keinen der vorherigen Teile, weil sie mich einfach nicht interessierten. Infinite erweckte mein Interesse dafür schon vor einigen Monaten (Jahren?), als die ersten Teaser und Trailer dafür erschienen. Der Grafikstil gefiel mir sehr gut, und hübsche Mädchen retten ist ja sowieso ein gutes Spielprinzip.

So begab es sich also das ich mir Bioshock direkt zum Erscheinungstag kaufte herunterlud (da es ja zum Glück kostenlos bei meiner Grafikkarte dabei war) und direkt anfing zu spielen. Gestern Abend spielte ich es dann durch, nach einer Gesamtspielzeit von grob geschätzten neun Stunden.

Erstmal muss ich allgemein sagen, dass ich mittlerweile finde, dass 10-12 Stunden eine gute länge für Spiele ist. Ich habe einfach meistens nicht mehr Geduld oder verlaufe mich in irgendwelchen Details und schaffe am Ende nichtmal den Mainquest (wie bei Skyrim).

Ansonsten kann ich mich auch kaum beschweren. Das Spiel sieht einfach supergut aus. Es mag zwar nicht die neusten Superfeatures haben, die Crysis 3 bringt, aber das ist hier auch total egal. Es ist schön bunt und fröhlich und dunkel und düster, je nachdem wo man gerade ist. Überall sind kleine Details versteckt und es macht einfach Spaß sich das alles anzugucken.

Wenn man dann fertig ist mit angucken, kann man dann auch die Ohren aufmachen und hinhören, denn auch der Soundtrack ist ziemlich gut und teilweise recht lustig, wie etwa der Strand, relativ weit am Anfang, wo die Leute zu “Girls just want to have fun” ihre Sportübungen machen. Auch das… Voice acting ist ziemlich knorke (zumindest in Englisch) und macht Spaß anzuhören. (Außerdem gibt es ein Easteregg, bei dem Elizabeth singt, das ist schön (Und es lohnt sich auch die Credits zu Ende anzuschauen (Oder auf Youtube zu suchen)))

Jetzt ist natürlich die Frage, was macht man in dem Spiel, wenn man nicht gerade alles total schön findet und Musik anhört? Naja. Wir retten die gute Elizabeth aus ihrem Käfig und versuchen mit ihr zu flüchten. Dabei müssen natürlich einige Gegner beseitigt werden, die auch immer stärker werden und teilweise irgendwelche Spezialfähigkeiten haben (der Raben-Typ hat sooo genervt). Zum Glück haben wir aber auch lustige Spezialfähigkeiten (die Raben-Sache war super) und natürlich genug Waffen, die wir im Laufe des Spiels auch noch etwas upgraden können.

Ellieee

Mein einziger Kritikpunkt am Spiel hängt eigentlich auch nur mit dem Schieß-Part zusammen. Besonders zum Ende hin wurde es dann irgendwie… nervig, weil es immer so nach dem gleichen Schema passierte:

Story Story → Oh, wir kommen in einen großen Raum → *10 Minuten schießen* → Story Story

Ich bin mir nicht so sicher, warum mich da genau stört, aber es wirkte immer so ein bisschen abgehackt. Naja, aber nur ein kleiner Kritikpunkt.

Insgesamt also eine relativ perfekte Spielatmosphäre, gepaart mit einer ganz spannenden Story und ein paar Schießeinlagen und einem etwas verwirrenden aber tollen Ende. Top Spiel, kaufen und spielen. (Oder Marcel beim Spielen zugucken (Danke auch an Marcel für den letzten Screenshot))

7      14. April 2013
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